Psycho­lo­gi­sche und psycho­the­ra­peu­ti­sche Hilfe bei Burnout, Erschöp­fung und Stress

Sie leiden unter…

  • Vergess­lich­keit?
  • Konzen­tra­tions- und Aufmerk­sam­keits­schwie­rig­keiten?
  • Denk­blo­ckaden und einge­schränkter Leis­tungs­fä­hig­keit?
  • andau­ernder Müdig­keit oder Erschöp­fung?
  • Verspan­nungen, Haar­aus­fall, Herz­rasen, Verdau­ungs­stö­rungen, Libi­do­ver­lust?
  • Schlaf­stö­rungen?
  • aggres­sivem Verhalten, häufigem Weinen, Rast­lo­sig­keit?
  • Unzu­frie­den­heit, Gereizt­heit, Gefühl von „Leere“, Trau­rig­keit, etc.?

Dies alles können kogni­tive (geis­tige), körper­liche, emotio­nale und beha­vio­rale (auf der Verhal­tens­ebene beob­acht­bare) Warn­sym­ptome einer Stress­sym­pto­matik sein.

Was versteht man unter Burnout?

Der Begriff Burnout (oder auch Burnout-Syndrom) wird als Zustand der totalen Erschöp­fung bezeichnet. Dieser chro­ni­sche Stress kann sowohl im fami­liären, beruf­li­chen und sozialen Kontext auftreten. Burnout ist ein Prozess, der schlei­chend geschieht. Andau­ernder Stress kann zur Gesund­heits­schä­di­gung führen, wenn eine ausrei­chende Entspan­nung des Körpers nicht mehr möglich ist.

Burnout selbst beschreibt  keine krank­heits­wer­tige Störung. Anhal­tender Stress kann jedoch zu krank­heits­wer­tigen Folge­er­schei­ungen führen. Es kann zu Schäden am Gefäß­system, Schlag­an­fällen, Diabetes, Gastritis, Geschwüren, Kopf­schmerzen, Depres­sionen usw. kommen, auch werden psychi­sche Störungen wie Angst­stö­rungen, Schlaf­pro­bleme, sexu­ellen Störungen, etc. begüns­tigt. Wer nicht loslassen kann und sich nicht die notwen­dige Zeit nimmt zu rege­ne­rieren, der trägt ein erhöhtes Risiko ein Burnout-Syndrom zu bekommen.

Was können Sie bei Burnout, Stress oder Erschöp­fungs­zu­ständen tun?

Wer in die Burnout-Spirale geraten ist, hat gute Chancen, ihr wieder zu entkommen, da es zahl­reiche Behand­lungs­mög­lich­keiten gibt. In der Psycho­the­rapie können Symptome verdeut­licht und Betrof­fene sensi­bi­li­siert werden. Es wird ein indi­vi­du­eller Weg erar­beitet, wie man den Stress bewäl­tigen und vorbeugen kann. Die in der Psycho­the­rapie vermit­telten Stress­be­wäl­ti­gungs­stra­te­gien zielen auf eine Verbes­se­rung des indi­vi­du­ellen Umgangs mit den jewei­ligen „Stres­soren“ ab. So wird zum Beispiel daran gear­beitet, wie man Probleme im beruf­li­chen Alltag vermin­dern (Problem­lö­se­trai­ning), über­stei­gerte Kontroll­am­bi­tionen abbauen, mögli­chen Ärger redu­zieren und diverse Entspan­nungs­me­thoden (wie etwa die Progres­sive Muskel­re­la­xa­tion von Jacobson) erlernen kann.

Sollten bereits krank­heits­wer­tige psychi­sche Störungen vorhanden sein, so ist hier eine psycho­the­ra­peu­ti­sche Behand­lung  empfohlen. Wenn nicht, dann kann eine Burnout-Präven­tion Sie dabei unter­stützen, diese erst gar nicht zu entwi­ckeln. Erfahren Sie unter dem Punkt Bera­tung mehr über Burnout-Präven­tion)

Wir bieten Ihnen profes­sio­nelle psycho­the­ra­peu­ti­sche Hilfe und psycho­lo­gi­sche Bera­tung bei Burnout, Stress oder Erschöp­fungs­zu­ständen in Klagen­furt. Verein­baren Sie unter 🔗Kontakt gleich einen Termin für Ihr Erst­ge­spräch.