Hilfe bei ADHS, aggres­sivem Verhalten, Trotz­ver­halten, Ängsten und Mutismus

Sie sind besorgt, weil sich Ihr Kind zu Hause, im Kinder­garten oder in der Schule auffällig verhält? Kinder, Jugend­liche und ihre Fami­lien benö­tigen in heraus­for­dernden Lebens­si­tua­tionen situa­ti­ons­be­dingt unter­schied­liche Formen von Hilfe­stel­lungen. In der Therapie wird versucht, Ihnen Wege aufzu­zeigen, wie Sie Ihr Kind best­mög­lich unter­stützen können. Kinder- und Jugendlichen­psychotherapie kann ein Ausweg aus den verfah­renen Kommu­ni­ka­ti­ons­mus­tern darstellen. In den meisten Fällen werden auch die Eltern in die Therapie mitein­be­zogen. Dies stellt einen wich­tigen thera­peu­ti­schen Faktor dar und beein­flusst den Thera­pie­er­folg wesent­lich. Je jünger Ihr Kind ist, desto entschei­dender ist der Austausch zwischen Therapeut/in und Eltern.

Wann kann Kinder- und Jugendlichen­psychotherapie zur Anwen­dung kommen?

  • Elek­tiver / Totaler Mutismus: Sprech­ver­wei­ge­rung bei vorhan­denen Sprech­ver­mögen
  • Schwie­rig­keiten im Umgang mit der Trotz­phase: Aggres­sives Verhalten zu Hause/ KITA/ Kindergarten/ Schule
  • Aufmerk­sam­keits- und/ oder Hyper­ak­ti­vi­täts­stö­rungen (ADHS).
  • Ängste (zum Beispiel: soziale Ängste, Tren­nungs­ängste im Kinder­garten), spezi­fi­sche Phobien (zum Beispiel: Angst vor Hunden, Spinnen), entwick­lungs­be­dingte Ängste (wie etwa Angst vor Dunkel­heit)
  • Depres­sive Erle­bens­zu­stände
  • Mobbing im Kindergarten/ Schule
  • Puber­täts­krisen
  • Auftreten von Sucht­ver­halten (Ziga­retten, Alkohol, Drogen, Handy, Spiele, etc.)

Wie läuft Kinder- und Jugendlichen­psychotherapie ab?

Grund­sätz­lich ist wichtig, dass Sie als Eltern­teil die Bereit­schaft mitbringen, sich mit den Schwie­rig­keiten Ihres Kindes und deren Entste­hungs­ge­schichte ausein­an­der­zu­setzen. Dies setzt auch die Bereit­schaft voraus, Einzel­ge­spräche bzw. Eltern­ge­spräche in Anspruch zu nehmen, um Ihr Kind best­mög­lich zu unter­stützen. Das bedeutet, dass eine Behand­lung Ihres Kindes auch immer Ihre laufende Mitwir­kung benö­tigt.

Das Erst­ge­spräch findet mit den Eltern oder einem (erzie­hungs­be­rech­tigten) Eltern­teil statt. Es dient dem gegen­sei­tigen Kennen­lernen, damit Sie sich selbst ein Bild über mich machen können und ich mir eines über die bestehende Proble­matik machen kann. Unter anderem wird in diesem Erst­ge­spräch die weitere Vorge­hens­weise bespro­chen. Es kann auch passieren, dass die Entschei­dung anstelle der Kinder- und Jugendlichen­psychotherapie auf eine weiter­füh­rende Elternberatung/ Einzel- bzw. Paar­the­rapie fällt.

Wir bieten Ihnen profes­sio­nelle psycho­the­ra­peu­ti­sche Hilfe bei ADHS, Mobbing, Mutismus und Trotz­ver­halten in Klagen­furt. Verein­baren Sie unter 🔗Kontakt gleich einen Termin für Ihr Erst­ge­spräch.